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last update 18.10.2004
 


Das Dach Teil II

 

 

Nach einer fünfstündigen Busfahrt mit dem Localbus kamen wir abends in Melamshi Bazar an, wo wir uns nach  einem einfachen Essen in unserem Dreibettzimmer verkrochen. Ein Dreibettzimmer brauchten wir, weil neben dem Guide (der ein eigenes Zimmer hatte) auch noch eine Ärztin aus Berlin uns begleiten wollte. Ihre Ausrüstung hätte Reinhold Messner wahrscheinlich auf die Palme gebracht. Antjes Antwort darauf würde wohl so lauten:" Wer in Berlin keinen Führerschein braucht, der braucht auch im Himalaya keinen Hüftgurt".
 

 

Dieser Gedanke sollte prompt bestraft werden. In der Nacht noch wurde ich von Durchfall Heim gesucht und auch Anna musste sich mehrmals übergeben.
In einer solchen Situation wünscht man sich in die zivilisierte Welt zurück. Ein Loch in der Erde macht einen halt nicht immer glücklich.

 

Hier zeigt sich wieder, dass eine extreme Situation auch ein solch gemischtes Team zusammenschweißt. In den nächsten zwei Tagen waren wir ans Bett gefesselt und wir genossen den "plain rice", den wir auch in unserem Zustand genießen konnten.

Als wir dann dachten, dass wir die Probleme auskuriert hatten gingen wir den Berg an.
Die Vorbereitungen die wir getroffen hatten und die Ausrüstung, die bis ins Detail durchdacht war sollten uns die nächsten 15 Tage im Berg begleiten.

 

Schon nach eigenen Höhenmetern hatte man einen schönen Ausblick.
Nach 2 Stunden Aufstieg konnte Anna ihre Schwäche nicht mehr verbergen und wir mussten schweren Herzens erkennen, dass die geplante Tour so nicht stattfinden konnte. Wir stiegen wieder ab und fuhren noch abends nach Nagarkot.
Die Weinland-Haribos entschädigten uns für das Erlebnis, das uns entgangen war, aber in geschwächtem Zustand hochalpin zu wandern sollte nicht unterschätzt werden.
Wir blieben 2 Nächte in Nargarkot in einem sehr schönen Hotel, von woaus man eine sehr beeindruckende Sicht auf die Berge hatte. Durch die exponierte Lage des Hotels saßen wir mitten in der Wolkenbildung - ein faszinierendes Erlebnis.

Von Nagarkot stiegen wir dann nach Bhaktapur ab und fuhren nach Kathmandu zurück.
Dort schauten wir uns die Stadt genauer an und genossen den Trubel.

Weitere Ausflüge ins Umland von Kathmandu führten uns nach Sundarijial, erneut nach Sankhu und Patan.
 

 

 

 

 

Wer mehr will ----> hier geht´s zum Teil III

 

 

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