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Afrika goes Ungarn - der Artikel ist on!!

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last update 18.10.2004
 


Das Kaokofeld ist eines der am wenigsten besiedelten Landstriche Namibias. Hier leben die Himbas, halbsesshafte Nomaden, die wenig bekleidet sind und sich mit einer Mischung aus Rotholzpulver und Butter einreiben.

Wir waren über die Etoscha nach Sesfontein gefahren, wo 1896 deutsche Soldaten abgestellt waren um gegen die aufkommenden Tierseuchen vorzugehen.
Das Fort bietet alles was das Herz begehrt. Nach einem langen Tag auf der Straße freut man sich über ein kühles Bier und eine Runde im Pool.
Hier können im örtlichen store die letzten Vorräte gekauft werden. Frisches darf man allerdings nicht erwarten.
Dann am nächsten Tag weiter über Oshikati zu den Epupafalls
Für die Teilnehmer der Sofitour2001
Die Strecke zu den Epupafalls kann man ohne Probleme mit einem Polo oder Citygolf bewältigen. Die Gravelroad ist gut unterhalten.
Die Fälle selbst sind eher unscheinbar aber idyllisch gelegen. Wie eine Oase tauchen plötzlich Palmen vor einem auf und das Bad in den Fluten steht kurz bevor.
Marko ließ sich an den Fällen die Haare von einer Himba zu Zöpfen flechten. Wie man auf dem Bild sehr schön sehen kann tragen die Himbafrauen zwei Zöpfe auf dem Kopf. Diese sollen die Hörner eines Rindes symbolisieren, die von den Himbas verehrt werden.
Von den Epupafalls fuhren wir weiter zur Kunene River Lodge. Die am Ufer des Kunene gelegene Lodge biete eine Reihe von Freizeitaktivitäten, so unter anderem eine schöne Sundowner-Bootsfahrt .
Der Gondoliere benennt einem während der Fahrt auch die vorbei fliegenden Vögel (falls man sie nicht schon alle kennt).
Auf der Suche nach der Welle
Die Straße von der Kunene River Lodge nach Ruacana ist mittlerweile auch sehr gut zu passieren und so schafften wir es auch in einer starken Stunde zu den Ruacanafalls.
Sie bieten leider kein Naturschauspiel, da NamPower hier ein Wasserkraftwerk installiert hat, wodurch der Zugang zu den Fällen sehr beschränkt ist.
Ab den Fällen hat einen die Asphaltstraße wieder. Die folgenden 260 km bis zum neuen Nordtor der Etoscha führen durch den meist besiedelsten Teil Namibias. Hier kann man wieder Menschen rechts und links der Straße sehen und in den Genuß kalter Getränke, in unzähligen B/stores der Einheimischen, kommen.

j
 

Team
Das Team für die Kaokofeldtour setzte sich aus drei Mitstreitern zusammen:
1. Die Prinzessin der Tour war Chika hier - wie häufig - beim Lesen.



2. Der Rebel, hier beim zuverlässigen Beifahren.



3. Ich, vgl. Impressum

 

Fahrzeuge:
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Mogli´s Ende
Mogli´s 2. Frühling

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Serie 109
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