logo1.gif (5217 Byte)

Afrika goes Ungarn - der Artikel ist on!!

Entrance                 

News
news at  news!
Touren/Camps:
Afrika:
Waterberg
Etoscha
Kaokofeld
Sossusvlei

Botswana
Sofitour 2001
Khowaribschlucht
Serengeti

Nepal


Europa:
Alpen neu!
Ungarn neu!


Specials:
Outdoorkochen

Afrikaausstellung

Bilder/
Equipment:
Impressionen
Bilder

Farmen:
Elisenheim


Shop

Links

Kontakt/ Impressum

last update 18.10.2004
 


Botswana

  Wie komme ich nach Botswana?
Hier kann man sich die wichtigsten Streckeninfos hohlen:
Botswana liegt östlich von Namibia. Da unser Ausgangspunkt immer Namibia war sind wir von dort über den Transkalahari-Highway nach Botswana gefahren. Die erste Tour führte uns in den Chobe Nationalpark. Mit dem Okavangodelta bieten sich hier optimale Bedingungen für die afrikanische Tierwelt.
Auf dem Weg zur Sonnenfinsternis in 2001 mußten wir um nach Zambia zu kommen, ebenfalls durch Botswana fahren.
Die Aktion stellte sich zwar als sehr streßig heraus, aber im Rückblick hatten wir doch auch sehr viel Spaß.

Windhoek - Maun

Gesamtstrecke 815 km, durchgehend sehr gute Asphaltstraße. Man verläßt Windhoek ostwärts auf der B6, vorbei am Internationalen Flughafen, nach 103 km eine Abzweigung nach Norden nach Omitara (S22°22,7 E017°57,0), nach weiteren 113 km der einzige größere Ort Gobabis (S22°27,0 E018°58,7). Tankstelle, Bank und Einkaufsmöglichkeiten. Weitere 100km bis zum Grenzposten Buitepos/Mamuno (S22°16,8 E020°00,4), auch hier Tankmöglichkeit auf der namibianischen Seite, kleines Campsite. Weitere 102 km bis Tshootsha (Kalkfontein), einen kleinen Dorf südlich der Asphaltstraße, kommunale Tankstelle auf einem Hof. Von dort nochmals 103 km bis zur Kreuzung (S22°03,7 E021°32,0), an der es links, also nordöstlich Richtung Maun geht. Weitere 30 km bis Ghanzi (S21°41,6 E021°38,9). Ghanzi ist neben Gobabis der einzige größere Ort auf dem gesamten Streckenabschnitt. Hier findet man Tankstellen, Reifenservice, Bank, lokale Supermärkte und das „berühmte“ Kalahari Arms Hotel mit Haupthaus, Restaurant, Rundhütten, Pool und Minicampground an der Grundstücksmauer. Wer sich für die Strecke 2 Tage Zeit nehmen will, sollte hier übernachten. Alles nichts besonderes, aber gerade deshalb schon wieder gut. Von Ghanzi nach Maun ist die Straße in den letzten Jahren komplett erneuert worden, sie führt nördlich am Lake Ngami vorbei, die alte Straße verlief südlich. Von Ghanzi aus sind es 275 km bis Maun, an D’Kar mit Tankstelle (S21°31,6 E021°57,2) vorbei, an Kuke (S21°03,0 E022°24,4) vorbei, eine Abzweigung ostwärts zum Dorf Bodibeng (S20°38,0 E022°32,1) geradeaus überfahren, bis zur Kreuzung bei Sehitwa (S20°27,9 E022°42,5), an der es rechts über Toteng (S20°20,9 E022°58,1) nach Maun (S20°00,8 E023°26,1) geht. Maun ist der Ausgangsort fürs Okavangodelta, mit allem, was man braucht. Tankstellen, Banken, kleinen Malls, Hotels, Werkstätten, Flugplatz, Verwaltungen. Zu empfehlen das Sedia Hotel mit Campground sowie das Audi Camp (S19°56,03 E023°30,54), beide vom Kreisel am Riley’s Hotel aus Richtung Flughafen und Shorobe.


Maun – Moremi – Chobe – Kasane

Gesamtstrecke Maun – Kasane 345 km ohne den Umweg über Moremi, ca. 475 mit Moremi, ohne Gamedrives. Fast komplett Naturwege, streckenweise sandig, 4x4 erforderlich. Keine Tankmöglichkeiten. Für Moremi und Chobe offiziell Reservierung nötig, sofern man übernachten will. Falls man keine hat und es am Gate Probleme gibt, einfach Durchfahrt (Transit) beantragen, wenn man dann drin ist einfach bleiben und campen, notfalls Fahrzeug-, Orientierungs- oder Gesundheitsprobleme vortäuschen und dann am Ausgang zahlen. Man verläßt Maun nordostwärts, via Shorobe (S19°46,4 E023°39,7) auf dem Hauptweg zum östlichen Veterinary Check Point (S10°37,8 E023°47,4), 58 km nach Maun. Kurz danach gabelt sich der Weg. Rechts geht es am Moremi Game Reserve vorbei direkt zum Chobe NP (siehe unten #), links der lohnende Umweg durch das Moremi Game Reserve. Nach links sind es weitere 34 km bis zum Moremi South Gate (Maqwee Gate, S19°25,3 E023°38,9). Dort aus hat man wieder die Wahl, über eine relativ gute Sandpiste die 42 km direkt zum Xakanaxa Camp (S19°10,9 E023°24,8) am Nordufer der Landzunge zu fahren, oder man hält sich links und erreicht nach 50 km das Third Bridge Camp, von dort nochmal 15 km bis Xakanaxa. Der Umweg lohnt sich, allerdings schlechte Wege und loser Sand (4x4). in Third Bridge und Xakanaxa gibt es Wasser und Feuerstellen, das Waschhaus kann man besser vergessen, aber es ist Afrika und Wildlife pur. Camps wie überall in Botswana nicht eingezäumt, also Vorsicht vor Tieren bei Nacht. Mehrere Übernachtungen lohnen. Von Xakanaxa aus fährt man die 41 km am Nordrand der Landzunge entlang bis zum North Gate (S10°10,3 E023°45,1). Camp Site mit vielen nervigen Affen am Gate innerhalb des Parks. Auf der anderen Seite des Gates afrikanische Holzbrücke über den Kwai River. Sieht nicht besonders tragfähig aus, aber unser Unimog mit mindestens fünf Tonnen ist gut drübergekommen. Auf der anderen Flußseite ein kleines Dorf. Auch dort ließ man uns schon mal am Rande des Fußballplatzes campen, dadurch Kontakt mit den Locals. Ab hier eine sehr, sehr schöne und wildreiche Strecke auf dem nördlichen Kwaiufer, die nicht im National Park liegt, für die man also auch nicht zahlen muß. Eventuell hier wild campen. Vom Moremi North Gate sind es 22 km bis zur Nordostecke des Parks, eine in der Karte eingezeichnete Kreuzung (S10°07,8 E023°52,8), an der es rechts, also südwärts wieder nach Maun gehen soll, geradeaus Richtung Mababe Village. Die Piste nach Süden haben wir nie gefunden, dafür aber das links neben dem Weg in der Pampa stehende, halb verrostete Schild, das die Grenze zum Chobe NP anzeigt. Nach weiteren 7km eine Verzweigung (S10°09,5 E023°55,3), geradeaus nach Mababe, links Richtung Chobe bzw. Savuti. Von hier aus wären es nach Mababe (Kudumane) Village (S19°10,8 E023°59,8) 10 km. Wir halten uns aber links. Nach 11 km in nordöstlicher Richtung kommt von rechts der Hauptweg, kurz nach der Einmündung (S19°07,0 E023°59,1) das neu erbaute Mababe Gate (Chobe South Gate, S19°06,2 E023°59,1). Die nächsten 66 km bis Savuti Camp Site sind sehr schön, können aber in der Regenzeit (Feb.-Apr.) zur Schlammschlacht werden. Es gibt eine westliche (kürzere) und eine östliche (für Tierbeobachtungen gute) Route. Man kommt am alten verlassenen South Gate vorbei (S19°00,8 E023°59,5). Savuti (S18°34,1 E024°03,9) ist Ranger Camp und Camp Site zugleich, mit Wasser, Feuerstellen und einem Waschhaus mit einem Wall gegen Elefanten drumherum. Auch hier lohnen sich einige Tage für Game Drives in der Gegend. Dann verläßt man Savuti wieder nordostwärts. Die nächsten ca. 80 km sind auch wieder phasenweise sehr sandig. Nach 28 km erreicht man ein Gate (S18°23,3 E024°14,7). Weitere 42 km durch den Chobe Forest bis nach Kachikau (Kachekabwe, S18°09,2 E024°29,8), einem kleinen Hüttendorf. Ab dort Schotterpiste, bis man nach 40 km die Teerstraße bei Ngoma Bridge (S17°55,7 E024°43,6) erreicht. Dort geht es links, also westlich wieder nach Namibia, rechts, also östlich auf der Teerstraße durch den nördlichen Chobe NP die ca. 60 km nach Kasane, oder aber man fährt gleich nach dem Gate wieder links in den Chobe NP, dem Chobe River entlang. Die Strecke nur unwesentlich länger, aber als Gamedrive optimal. Das alte Serondela Camp Site gibt es nicht mehr, dafür ein neues auf der Ihaha Landzunge. Sehr schön, phantastische Sonnenuntergänge am Flußufer, sehr zu empfehlen. Kasane selbst wächst immer mehr, es gibt Tankstellen, (Luxus)Hotels, eine Bank, kleine Supermärkte. Dort sei als relativ günstig noch die Chobe Safari Lodge empfohlen. Ehemals mit Camp Site am Fluß. das aber kürzlich neuen Bungalows geopfert worden sein soll. Dennoch von hier aus sehr schöne Sundowner Bootsfahrten.

Wer nicht durch das Moremi Game Reserve fahren will, der kann auch vom oben erwähnten Veterinary Check Piont (#) die 55 km über Zankuyo Village (S19°25,9 E023°52,0) bis nach Mababe Village fahren und von dort weiter die 11 km bis zur Einmündung am neuen Chobe South Gate.

 Maun – Nata – Kasane

 Gesamtstrecke 605 km, sehr gute Asphaltstraße. Wer keinen 4x4 hat oder die Strecke gemütlich und in einem Tag hinter sich bringen will, der sollte über die langweilige, aber schnelle Teerstraße außen herum fahren. Für 4x4-Fahrer bietet sich hier ein Abstecher zum Nxai Pan NP. Von Maun aus nach 133 km eine Abzweigung (S20°13,7 E024°39,0) nach Norden. Über einen schmalen sandigen Weg erreicht man nach 18 km eine Kreuzung (S20°04,2 E024°40,3), an der es rechts ostwärts zu den Baines Baobabs geht, geradeaus nochmal 18 km zum Game Scout Camp (S19°56,0 E024°45,7). Etwa 1,6 km östlich vom Parkeingang gibt es ein einfaches Campsite (S19°56,2 E024°46,6). Der Park wird auch als kleine Serengeti bezeichnet, stellenweise steppenhafter Charakter. Besonders empfehlenswert in der Regenzeit. Wer von Maun direkt nach Nata fährt, passiert auf etwas zwei Drittel der Strecke das Örtchen Gweta (S20°11,4 E025°15,9) südlich der Straße und gelangt nach 306 km nach Nata (S20°12,6 E026°10,3). Mehrere Tankstellen mit kleinen Shops und einigen Übernachtungsmöglichkeiten. Die genauso eintönige Strecke von 305 km nach Kasane führt einen dnach 200 km an Pandamatenga (S18°33,2 E025°37,6) vorbei bis zur Kreuzung kurz vor Kasane, an der es geradeaus zu Fähre von Kazungula nach Zambia geht oder rechts ostwärts nach Victoria Falls in Zimbabwe.

 

 Stand Juni 2001

   
   
   
   
   

 

 

 

 

 

Fahrzeuge:
Unimog
Mogli´s Ende
Mogli´s 2. Frühling

Kühlersyndrom

Landy:
Serie 109
Defender 110




                              
Skaten/ Sport:
Skaten 2002
Skaten 2003
Skaten 2004 neu!
Ehrmann-Extreme II
neu!


Liegerad fahren neu!